New PDF release: Allgemeine und Anorganische Chemie: Eine Einführung

By Norbert Kuhn, Thomas M. Klapötke (auth.)

ISBN-10: 3642368654

ISBN-13: 9783642368653

ISBN-10: 3642368662

ISBN-13: 9783642368660

​Für viele Menschen ist die Chemie eine schwer verständliche Wissenschaft, und die Hemmschwelle, sich mit ihr auseinanderzusetzen, ist entsprechend groß. Insbesondere der Einstieg wird erschwert durch physikalische und mathematische Modelle und Grundlagen, die eher abschrecken als erklären. Wie intestine wäre es, ein Buch zu haben, welches auf die detaillierte Beschreibung dieser komplexen Modelle zu Beginn verzichtet und diese erst ins Spiel bringt, wenn sie zum weiteren Verständnis notwendig werden?

Das vorliegende Buch besticht nicht nur durch den klaren und leicht verständlichen Schreibstil der Autoren, der auch junge Menschen anspricht, sondern durch einen ganz neuen didaktischen Ansatz. Der Einstieg in die spannende Welt der Chemie erfolgt über die anorganische Stoffchemie, und die andernorts meist schwer verständlichen physikalischen und mathematischen Grundlagen werden erst behandelt, wo sie in direktem Zusammenhang zum Thema stehen. So kann der Leser nach und nach in die Materie "hineinwachsen" - Aha-Erlebnisse nicht ausgeschlossen! -, ohne gleich zu Beginn abgeschreckt oder gar frustriert zu werden. Dadurch wird dieses Buch der ideale Begleiter für Studierende der Chemie im Bachelor- und Lehramtsstudiengang, aber auch für Studierende mit Nebenfach Chemie und für all diejenigen, die sich gezwungenermaßen mit Chemie auseinandersetzen müssen. Lehrer der gymnasialen Oberstufe können Anregungen für ihre Unterrichtsgestaltung gewinnen, und Schülern kann das Werk eine Entscheidungshilfe bei der Suche nach dem richtigen Studienfach sein. Vielleicht ist es ja doch Chemie?

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Meist werden deshalb solche als ,,hypervalent‘‘ bezeichneten Verbindungen vereinfacht und in Kenntnis des Problems als Neutralmoleküle formuliert (vgl. hierzu auch E23). Eine weiterführende Diskussion findet sich in Kap. 19. Tatsächlich sind auch Interhalogenverbindungen der Zusammensetzung XY3 (ClF3, BrF3, IF3, ICl3), XY5 (ClF5, BrF5, IF5) und XY7 (IF7) bekannt. In diesen Verbindungen XYn fungiert das jeweils schwerere Atom als Zentralatom X, das von n jeweils einfach gebundenen Y-Substituenten umgeben ist.

Christoph Janiak 2011, Anorganische Chemie, Ó De Gruyter Berlin) [m = +(l), +(l - 1), +(l - 2), … (0), … -(l - 2), -(l - 1), - (1)]; m beschreibt die Orientierung des Orbitals im Raum, der durch ein kartesisches Koordinatensystem (x, y, z) definiert wird. Elektronen in Orbitalen gleicher Hauptund Nebenquantenzahl (n und l) in einem Atom, unterschieden durch ihre magnetische Quantenzahl m, sind energiegleich. Gestalt (l) und Ausrichtung (m) der s-, p- und d-Orbitale sind in Abb. 1 wiedergegeben.

Die 1. Elektronenaffinität eines Atoms entspricht der Ionisierungsenergie des zugehörigen Anions. Auch dieser Energiebetrag steht in Zusammenhang mit der Stellung des Atoms im Periodensystem dergestalt, dass innerhalb einer Periode die 1. Elektronenaffinität stärker negativ wird, innerhalb einer Gruppe hingegen den entgegengesetzten Gang zeigt. Erwartungsgemäß zeigen also die Elektronenaffinitäten hinsichtlich der Ionisierungsenergien einen inversen Verlauf. Eine Ausnahme von der genannten Gesetzmäßigkeit bilden die Elemente Fluor und Sauerstoff; hier erreichen die 1.

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Allgemeine und Anorganische Chemie: Eine Einführung by Norbert Kuhn, Thomas M. Klapötke (auth.)


by Mark
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